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Julian Bream & George Malcolm-Trio Sonata No. 1 In E-Flat, BWV 525: Allegro Moderato
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Julian Bream - Trio Sonata No. 1 In E - Flat, BWV 525: Allegro Moderato

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Julian Bream & George Malcolm Trio Sonata No. 1 In E - Flat, BWV 525: Allegro Moderato



Beschreibung und Texte
Sonaten für Laute und Cembalo, Julian Bream, Laute ' George Malcolm, Cembalo.
Released 1970 in Germany by RCA, Victor Red Seal LSC 3100 (26.41095) XRRS-5828
Recorded in England.
Also released 1969 in US by RCA, Victor Red Seal ‎– LSC-3100
Also released 1969 in GB by RCA, Victor Red Seal - SB 6812

See for a small documentary about the recording https://www.youtube.com/watch?v=XEUB_zEzHXU

Side A
JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750) Trio.-Sonate Nr. 1 Es-dur, BWV 525 (Edition: Julian Bream)
00:00 Allegro moderato
02:48 Adagio
07:10 Allegro
ANTONIO VlVALDl (1675-1741) Sonate C-dur für Laute und Continuo (Edition: George Malcolm)
10:45 Allegro non molto
14:31 Larghetto
19:02 Allegro

Side B
JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750) Trio-Sonate Nr. 5 C-dur, BWV 529 (Edition: Julian Bream)
20:55 Allegro
25:26 Largo
30:54 Allegro
ANTONlO VlVALD! (1675-1741) Sonate g-moll für Laute und Continuo
34:18 Andante molto
37:45 Larghetto
40:18 Allegro

Die Laute ist das wichtigste Zupfinstrument mit Griffbrett, Sie ist uralt und kam wahrscheinlich durch die Muselmanen - deren klassisches In strument "al-ud" alle wesentlichen Merkmale der modernen Laute aufwies - nach Europa. Vorerst in den spanischen Provinzen Aragonien und Kastilien erlebt das Lautenspiel die erste Blüte; von hier drang das edle Instrument nach Italien, Frankreich, England und Deutschland. Die Hochblüte des Lautenspiels - und der Kompositionen für dieses Instrument - fällt in das 16. und 17, Jahrhundert. zu welcher Zeit die Laute die Stellung einnahm, die heute das Klavier behauptet. Sie war Trägerin mehrstimmiger Kompositionen, Vermittlerin gehobener Tanz- und Gebrauchsmusi'k, bevorzugtes Begleitinstrument für Gesang und Hausmusik. Könige und Fürsten hielten sich zum eigenen Zeitv-ertreib wie zur Unterhaltung ihrer Gäste festangestellte Lautenisten. und nicht selten haben Städte reisende Lautenspieler für ihre Mitwirkung bei festlichen Anlässen mit Geld un·d Naturalien entschädigt. Damit war auch die erste Hochblüte rein instrumentaler Kunstmusik erreicht, die in der reichen Lautenliteratur jener Zeit ihren Niederschhg fand. Immerhin nahm die Zahl der eigentlichen Lautenkompositionen Ende des 16. Jahrhunderts schnell ab, und auch das Instrument verlor allmähli ch an Bedeutun g. Denn wegen der hohen Saitenspannung verstimmte es sich schnell, und seine langen Saiten blieben allzulange in Schwingung. wodurch deren Nachklingen die Durchsichtigkeit des Klanggewebes verschleierte. was besonders in den mehrs.timmigen Kompositionen das Verfolgen der einzelnen Stimmen erschwerte. Von Bachs Zeitgenossen Johann Mattheson soll der Ausspruch stammen : "Wird ein Lautenspieler achtzig Jahre alt, so hat er bestimmt deren sechzig damit verbracht, sein Instrument zu stimmen"
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